Claudia Hausheer sitzt am Holztisch vor einer hellen Steinwand, Kinn auf der Hand, ruhig und präsent

Ich war jahrelang da, wo du jetzt vielleicht stehst.

Den Weg raus kenne ich, weil ich ihn selbst gegangen bin.

Ich war jahrelang da, wo du jetzt vielleicht stehst.

Claudia Hausheer sitzt am Holztisch vor einer hellen Steinwand, Kinn auf der Hand, ruhig und präsent

Den Weg raus kenne ich, weil ich ihn selbst gegangen bin.

Ich bin Claudia Hausheer

Wo ich angefangen habe

Ich war ein unerwünschtes Kind. Mein Vater hat mir das jeden Tag gezeigt. Mit Worten, mit Schweigen, manchmal auch körperlich.

Als meine Schwester dann als ich 6 Jahre alt war kam, musste ich mein Zimmer räumen. Ich hatte nur noch Platz im Esszimmer zwischen seinen Eishockey-Fotos für mein Pult und mein Bett.

Es gab keinen Rückzug und keinen Raum mehr nur für mich alleine.

Ich bin Claudia Hausheer

Wo ich angefangen habe

Ich war ein unerwünschtes Kind. Mein Vater hat mir das jeden Tag gezeigt. Mit Worten, mit Schweigen, manchmal auch körperlich.

Als meine Schwester dann als ich 6 Jahre alt war kam, musste ich mein Zimmer räumen. Ich hatte nur noch Platz im Esszimmer zwischen seinen Eishockey-Fotos für mein Pult und mein Bett.

Es gab keinen Rückzug und keinen Raum mehr nur für mich alleine.

Was sich wiederholt hat

Was zuhause angefangen hat, hat sich überall fortgesetzt.

Als ich meiner Mutter sagte, dass ich schwanger bin, hat sie mir nicht gratuliert. Sie sagte nur, ich solle ja nicht glauben, dass sie meine Kinder hütet.

Meine Schwiegermutter sagte mir später, ich sei böse und würde ihrem Sohn nicht guttun.

In Beziehungen war ich immer die, die schaute, was gerade gebraucht wird. Dass es für alle stimmt, nur nicht für mich.

In allen Beziehungen, immer dasselbe Echo. Nicht gewollt sein, nicht gehört werden, nicht gesehen werden.

Was sich wiederholt hat

Was zuhause angefangen hat, hat sich überall fortgesetzt.

Als ich meiner Mutter sagte, dass ich schwanger bin, hat sie mir nicht gratuliert. Sie sagte nur, ich solle ja nicht glauben, dass sie meine Kinder hütet.

Meine Schwiegermutter sagte mir später, ich sei böse und würde ihrem Sohn nicht guttun.

In Beziehungen war ich immer die, die schaute, was gerade gebraucht wird. Dass es für alle stimmt, nur nicht für mich.

In allen Beziehungen, immer dasselbe Echo. Nicht gewollt sein, nicht gehört werden, nicht gesehen werden.

Was ich getan habe

Ich hatte jahrelang ein kleines Loch in mir, das nicht weggehen wollte.

Ich habe alles versucht damit es weggeht. Therapien, Ausbildungen, Quantenheilung, ThetaHealing als Seminarleiterin.

Ich habe selbst gelehrt was anderen helfen sollte und parallel weitergesucht für mich. Ich konnte alles erklären, ich konnte alles benennen. Aber mir selbst bin ich damit nie wirklich näher gekommen.

Ich habe oft geweint. Ich war einsam, auch wenn ich nicht allein war. Ich war nirgendwo richtig zuhause, auch nicht in mir selbst.

Das Loch wurde nicht kleiner. Es wurde immer grösser.

Was ich getan habe

Ich hatte jahrelang ein kleines Loch in mir, das nicht weggehen wollte.

Ich habe alles versucht damit es weggeht. Therapien, Ausbildungen, Quantenheilung, ThetaHealing als Seminarleiterin.

Ich habe selbst gelehrt was anderen helfen sollte und parallel weitergesucht für mich. Ich konnte alles erklären, ich konnte alles benennen. Aber mir selbst bin ich damit nie wirklich näher gekommen.

Ich habe oft geweint. Ich war einsam, auch wenn ich nicht allein war. Ich war nirgendwo richtig zuhause, auch nicht in mir selbst.

Das Loch wurde nicht kleiner. Es wurde immer grösser.

Wo ich heute stehe

Heute ist das Loch nicht weggedrückt. Es ist komplett weg.

Nicht aufgefüllt. Aufgelöst.

Ich bin nicht mehr einsam, wenn ich allein bin. Was sich in meinem Körper stimmig anfühlt, ist heute mein Massstab. Nicht mehr das, was vernünftig wäre.

Ich weiss, wer ich bin. Und ich weiss, was ich möchte.

Heute begleite ich Frauen, die da stehen wo ich einmal stand. Weil ich den Weg kenne und genau weiss, wie sie sich fühlen. Ich habe alles selbst erlebt und konnte es ändern. Das ist der Beweis, dass es möglich ist.

Wenn du sagst, ich will so nicht mehr weitermachen, dann ist ein Gespräch mit mir der nächste Schritt.

Wo ich heute stehe

Heute ist das Loch nicht weggedrückt. Es ist komplett weg.

Nicht aufgefüllt. Aufgelöst.

Ich bin nicht mehr einsam, wenn ich allein bin. Was sich in meinem Körper stimmig anfühlt, ist heute mein Massstab. Nicht mehr das, was vernünftig wäre.

Ich weiss, wer ich bin. Und ich weiss, was ich möchte.

Heute begleite ich Frauen, die da stehen wo ich einmal stand. Weil ich den Weg kenne und genau weiss, wie sie sich fühlen. Ich habe alles selbst erlebt und konnte es ändern. Das ist der Beweis, dass es möglich ist.

Wenn du sagst, ich will so nicht mehr weitermachen, dann ist ein Gespräch mit mir der nächste Schritt.

Claudia Hausheer

trans4mations coaching GmbH

Panoramastrasse 11a

6243 Egolzwil

Schweiz

© 2026 Claudia Hausheer trans4mations coaching GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

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Rechtliches

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